About Alexandra Grass

2024 Alexandra Grass hat sich als bedeutende Künstlerin in der internationalen Kunstszene etabliert und zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland erfolgreich präsentiert. Zu ihren bemerkenswerten Ausstellungen zählen die Swiss ArtExpo (2023) und die Miami Art Week (2023), sowie die prestigeträchtige Biennale in Venedig (2024). Im Jahr 2024 hat sie ihre Werke in der Thomsen Gallery in Zürich, in der Nicoleta Gallery in Berlin und im Casa del Arte in Palma ausgestellt, um nur einige ihrer Stationen zu nennen.

Grass' künstlerisches Schaffen hat bereits in zahlreichen renommierten Sammlungen Eingang gefunden. Besonders hervorzuheben ist ihre fünfmalige Teilnahme am Luxembourg Art Price, bei dem die Jury wiederholt die hohe künstlerische Qualität ihres Werkes lobte.

Für das Frühjahr 2025 ist eine gemeinsame Ausstellung mit der Künstlerin Solveig Hild-Dogar unter dem Atelierdach "Das Syndikat" geplant. Zudem wird im Herbst 2025 eine weitere Ausstellung im Museum in Wien stattfinden. Diese bevorstehenden Projekte unterstreichen nicht nur Grass' beständige Relevanz in der zeitgenössischen Kunst, sondern auch ihr Engagement, innovative und ansprechende Kunst­werke zu schaffen, die die Betrachter zum Nachdenken anregen.

NZZ v. 20. April 2024

**Künstlerin Grass zieht mit emotionaler Hommage an ihren Vater auf die Biennale in Venedig**

**Venedig, 20 April 2024** – Die aufstrebende Künstlerin Grass sorgt für Aufsehen auf der Biennale in Venedig mit ihrem überwältigenden Werk „Father“. Die tiefgründige Hommage an ihren Vater, gemalt in meisterhaftem Öl, zieht nicht nur die Blicke auf sich, sondern berührt auch die Seelen der Besucher.

„In jedem Pinselstrich spiegelt sich die bedingungslose Liebe, die ich zu meinem Vater empfinde. Es ist ein Dialog zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart“, erklärt Alexandra Grass, die mit ihrer stillen, zurückhaltenden Art hinter dem Werk steht und für ihre Emotionen spricht. In ihrem Bild strahlt ihr Vater, vergleichbar mit dem jungen Gary Cooper, eine Zeitlosigkeit und Anziehungskraft aus, die den Betrachter magnetisch anzieht.

In einer Welt, in der viel zu oft mit den Schatten der Kindheit gekämpft wird, bietet Grass‘ Werk eine perspektivische Wende. „Nach Jahren der Selbstanalyse und Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit wollte ich etwas schaffen, das sowohl liebt als auch über Liebe spricht“, so Grass weiter.

Die Biennale, bekannt für die Förderung zeitgenössischer Kunst und unkonventioneller Stimmen, bietet der Künstlerin eine Plattform, um ihre innere Welt zu teilen. Ihr Werk wird als Teil eines Katalogs ausgewählter Künstler vorgestellt, die gesellschaftliche Themen auf eine neue, berührende Weise ansprechen. dpa

April 2024

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